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Stauschwerpunkte A3 Schweiz
Aktuelle Stau und Verkehrsinformationen Autobahn A3
Allgemeine Daten zur Autobahn A3 Schweiz: | ||
Straßenbeginn | Basel | |
Straßenende | Sargans | |
Gesamtlänge | 180 km | |
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Ausbauzustand: | ||
2 × 2 Fahrstreifen |
Verkehr und Stau Autobahn 3 in der Schweiz
Verkehrsmeldungen A3 Schweiz:
Aktuelle Verkehrsmeldungen: 0
Allgemeines zur Autobahn 3
Die A3, mit ihrer Länge von 180 Kilometer, führt von Basel bis Sargans.
Sie ist, wie alle Autobahnen der Schweiz Vignetten pflichtig, wobei eine Jahresvignette erforderlich ist.
Geografische Lage der Autobahn 3
Die französische Autobahn 35 geht bei Saint-Louis, an der französisch-schweizerische Grenze, in die Schweizer Autobahn 3 über. Sie verläuft zum Rhein etwas parallel zu dieser.
Nachdem die A3 den Rhein überquert hat, führt sie bei der Auffahrt Wiese auf die Autobahn 2. Gemeinsam verlaufen die A2 und A3 bis zur Auffahrt Augst. Von hier aus verläuft sie parallel zum Hochrhein und biegt in Richtung Südosten bei der Stadt Eiken ab. Hier quert die A2 im Bözbergtunnel den Schweizer Jura. Die Aare wird südlich bei Brugg überquert. Bei Birrfeld mündet die A3 in die A1. Beide verlaufen zusammen bis zur westlich von Zürich liegenden Ausfahrt Limmattal. Von hier aus verläuft sie zusammen mit der A4 südwestlich an Zürich vorbei. An der Ausfahrt Zürich-West trennen sich beide Autobahnen wieder und die A3 führt durch den fast 4,5 km langen Uetliberg-Tunnel zum Zürichsee. Weiter geht es von dessen westlichen Ufer bis zur Auffahrt Zürich-Süd. Hier mündet sie auf die Stadtautobahn (Stichautobahn), die aus der Züricher Innenstadt kommt. Diese führt sie am Südwestufer des Sees entlang weiter bis zur Auffahrt Reichenburg. Hier geht die Autobahn 15 nach Norden weiter. Von hier aus verläuft die A3 weiter in Richtung Osten, am Nordrand des Kantons Glarus entlang, bis zum Südufer des Walensees. Über eine Länge von 5,8 Kilometer benutzt die Südfahrbahn den Kerenzerbergtunnel. Weiter geht die A3 vom Ostende des Walensees durch die Talfurche von Sargans bis zur Auffahrt Sarganserland. Hier mündet die A3 an der A13.
Die Geschichte zur Autobahn 3
Der Abschnitt Richterswil–Zürich Wollishofen wurde nach einer fünfjährigen Bauzeit 1967 eröffnet. Er ist 23,7 Kilometer lang und verläuft entlang des linken Ufers des Zürichsees.
Der notwendige Kies für den Bau der Autobahn wurde, während der gesamten Bauzeit, von Langnau und Burghalden mit einem Förderband zur Baustelle gebracht. In Horgen wurde dieser Abschnitt gleichzeitig mit der ersten Autobahnpolizei des Kantons Zürich eröffnet.
Hier entstand auch die erste Überführung mit Belagsheizung gegen Glatteis.
Das Nadelöhr der Walenseestrasse wurde 1986 zu einer vollwertigen Autobahn ausgebaut.
1996 wurde der Bözbergtunnel eröffnet. Von jetzt an war die A3 Basel–Zürich durchgehend befahrbar und stellt somit eine direktere Verbindung, im Vergleich zur Route durch den Belchentunnel, zur Verfügung. Mit dieser Verbindung konnte gleichzeitig Brugg umfahren werden. Acht Jahre betrug die Bauzeit für diesen Abschnitt. Die Planung für diesen Abschnitt gab es schon in den 1950er-Jahren. Geplant war die Streckenführung über den Bözbergpass und die Überquerung des Aaretals mit einer Hochbrücke.
Die Westumfahrung zwischen der Verzweigung Limmattal und Zürich-Süd wurde im Mai 2009 freigegeben. Der Uetlibergtunnel gehört zu den Hauptbauwerken dieses Abschnittes.
Durch welche Kantone führt die A3
- Basel-Stadt
- Basel Land
- Zürich
- Aargau
- St. Gallen
- Schwyz
- Glarus
Streckenabschnitte A3
- Abschnitt 1 – französisch-schweizerischen Grenze bis Augst
- Abschnitt 2 – Augst bis Birrfeld
- Abschnitt 3 – Birrfeld bis Zürich-Süd
- Abschnitt 4 – Zürich-Süd bis Reichenburg
- Abschnitt 5 – Reichenburg bis Sarganserland
Streckenverlauf A3
französisch-schweizerischen Grenze bis Augst
- Grenzübergang Basel-Saint-Louis (Frankreich)
- Ausfahrt 1 – Flughafen Basel-Mulhouse
- Ausfahrt 2 – Basel-Kannenfeld
- Tunnel St. Johann
- Ausfahrt 3 – Basel-St. Johann
- Dreirosenbrücke über den Rhein
- Ausfahrt 4 – Basel-Klybeck
- Tunnel Horburg
- Ausfahrt 5 – Basel-Nord/Kleinhüningen
- Ausfahrt 6 – Verzweigung Wiese A2
- weiter als Autobahn 2 bis Verzweigung Augst
Augst bis Birrfeld
- Kreuz 14 – Verzweigung Rheinfelden A861
- Ausfahrt 15 – Rheinfelden-Ost
- Ausfahrt 16 – Eiken
- Ausfahrt 17 – Frick
- Ausfahrt 18 – Effingen
- Bözbergtunnel
- Ausfahrt 19 – Brugg (AG)
- Kreuz 53 – Verzweigung Birrfeld A1
Birrfeld bis Zürich-Süd
- Die A 3 verläuft bis zur Verzweigung Limmattal gemeinsam mit der A 1
- Kreuz 59 – Verzweigung Limmattal A4 A1H
- Von der Verzweigung Limmattal verläuft die A 3
- Ausfahrt 27 – Urdorf-Nord
- Tunnel Niederurdorf/Honeret
- Ausfahrt 28 – Urdorf-Süd
- Tunnel Eggrain
- Ausfahrt 29 – Uitikon
- Tunnel Hafnerberg
- Ausfahrt 30 – Birmensdorf
- Tunnel Aescher 2.180 m
- Kreuz 31 – Verzweigung Zürich-West A4
- Ausfahrt 31a – Wettswil am Albis
- Tunnel Uetliberg 4.410 m
- Kreuz 32 – Verzweigung Zürich-Süd A3W
Zürich-Süd bis Reichenburg
- Tunnel Entlisberg
- Ausfahrt 33 – Zürich-Wollishofen
- Ausfahrt 34 – Thalwil
- Ausfahrt 35 – Horgen
- Ausfahrt 36 – Wädenswil
- Ausfahrt 37 – Richterswil
- Tunnel Blatt
- Ausfahrt 38 – Wollerau
- Ausfahrt 39 – Schindellegi (Halbanschluss)
- Ausfahrt 40 – Pfäffikon
- Tunnel Altendorf
- Ausfahrt 41 – Lachen
- Kreuz 42 – Verzweigung Reichenburg A15
Reichenburg bis Sarganserland
- Ausfahrt 43 – Bilten
- Ausfahrt 44 – Niederurnen
- Ausfahrt 45 – Weesen
- Tunnel Kerenzerberg 5.660 m (nur Südfahrbahn
- Ausfahrt 46 – Mühlehorn
- Ausfahrt 47 – Murg
- fünf Tunnel
- Ausfahrt 48 – Walenstadt
- Ausfahrt 49 – Flums
- Ausfahrt 50 – Sargans
- Kreuz 51 – Verzweigung Sarganserland A13
Unfall und Stau Schwerpunkt auf der A3
Mit der Eröffnung der Westumfahrung wurde der Verkehr auf den städtischen Hauptverkehrsstraßen (Seebahnstraße und Schimmelstraße) entlastet. Allgemein ist der Verkehr auf der A3 weniger stark frequentiert wie auf der A1 und A2, deshalb bilden sich weniger Staus in der Folge passieren weniger Unfälle. Zwei weitere Aspekte sind die baulichen Maßnahmen und das Aufstellen von Lichtsignalanlagen in den Bereichen Wollishofen und Albisrieden. Diese Lichtsignalanlagen dienen als Dosieranlagen und regeln den Verkehrsfluss in die Stadt, mit dem Ziel den Ausweichverkehr in die Wohnquartiere unattraktiver zu machen.